Audit & Begehung
Wissen, wo Sie stehen – bevor es jemand anders prüft.
Eine unabhängige Begehung zeigt Ihnen die Schwachstellen, solange Sie noch in Ruhe handeln können. Nicht dann, wenn das Gesundheitsamt vor der Tür steht.
Der Blick von außen
Im eigenen Haus wird man betriebsblind. Abläufe, die sich über Jahre eingeschlichen haben, fallen niemandem mehr auf – bis sie beanstandet werden. Genau das ist der Wert einer externen Begehung: Ich sehe, was für Sie längst normal geworden ist.
Dabei geht es mir nicht ums Fehlersuchen. Ein Audit, das nur eine Mängelliste produziert, hilft niemandem. Ich schaue mir an, was gut läuft, wo Risiken entstehen und was sich mit vertretbarem Aufwand verbessern lässt. Was Sie am Ende bekommen, ist kein Katalog von Vorwürfen, sondern eine Handlungsgrundlage.
Nicht jede Abweichung ist ein Risiko. Und nicht jedes Risiko steht in der Checkliste.
Ablauf
Wie eine Begehung abläuft
Vorgespräch
Wir klären, worum es geht: Vorbereitung auf eine behördliche Begehung, ein konkreter Anlass oder eine turnusmäßige Prüfung.
Vor Ort
Rundgang durch die relevanten Bereiche, Gespräche mit dem Team, Sichtung der Dokumentation.
Bericht
Schriftliche Auswertung mit Bewertung, priorisierten Maßnahmen und konkreten Empfehlungen.
Nachbesprechung
Wir gehen den Bericht gemeinsam durch und legen fest, was zuerst angegangen wird.
Prüfbereiche
Was ich mir ansehe
- Hygieneplan und Arbeitsanweisungen – vorhanden, aktuell, praxistauglich?
- Händehygiene: Compliance-Beobachtung im laufenden Betrieb
- Aufbereitung von Medizinprodukten – Prozesse, Dokumentation, Validierung
- Flächenreinigung und -desinfektion: Mittel, Konzentrationen, Zuständigkeiten
- Bauliche und funktionelle Voraussetzungen der Räume
- Personalhygiene, Schutzausrüstung, Arbeitskleidung
- Umgang mit multiresistenten Erregern
- Schulungsnachweise und Belehrungen nach IfSG
- Abfall- und Wäscheentsorgung
Lieber vorher wissen, wo es hakt.
Eine Begehung schafft Klarheit – und nimmt die Unsicherheit vor der nächsten Prüfung.